DSGVO auf deiner KMU-Webseite: Was wirklich Pflicht ist – und was nicht
Abmahnungen wegen DSGVO-Verstößen sind in Deutschland kein seltenes Schicksal mehr – sie treffen auch kleine Unternehmen, die einfach nur eine ordentliche Webseite betreiben wollen. Das Gemeine dar...

Source: DEV Community
Abmahnungen wegen DSGVO-Verstößen sind in Deutschland kein seltenes Schicksal mehr – sie treffen auch kleine Unternehmen, die einfach nur eine ordentliche Webseite betreiben wollen. Das Gemeine daran: Die meisten Fehler entstehen nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil niemand einem erklärt hat, wo die echten Stolpersteine liegen. Das Missverständnis mit der DSGVO Viele Entwickler – und erst recht ihre Kunden – denken, DSGVO bedeutet: irgendein Cookie-Banner draufklatschen und fertig. Die Realität ist etwas nuancierter, aber auch nicht so kompliziert, wie sie oft dargestellt wird. Der Kern ist eigentlich simpel: Wer personenbezogene Daten verarbeitet, braucht dafür eine Rechtsgrundlage und muss transparent darüber informieren. Und personenbezogene Daten entstehen schneller als man denkt – IP-Adressen, Cookie-IDs, Formulareinträge. Selbst ein schlichter Server-Log zählt dazu. Die drei relevantesten Rechtsgrundlagen im Web-Kontext: Einwilligung (für Tracking und Marketing), Vertragserfü